IT-Operations Management

Aufgrund des zentralen Einsatzbereichs von Identity und Access Management (IAM) ergeben sich Chancen, den Wirkungskreis für die Effizienzsteigerung mittels IT-Operations-Management Funktionalitäten zu erweitern. Das IT-Operations-Management ist verantwortlich für die Ausführung der laufenden Routinetätigkeiten, die mit dem Betrieb von Infrastrukturkomponenten und Anwendungen verbunden sind.

Icon Kosten reduzieren

EFFIZIENZ & KOSTENREDUKTION

  • Automation von wiederkehrenden Abläufen

  • Höhere Prozesseffizienz – kurze Durchlaufzeiten, maximale Reaktionsfähigkeit

  • Kostenreduktionen für Administrationsaufgaben

  • Reduktion von Auditkosten und externer Prüfkosten

  • Hohe Akzeptanz bei den Nutzern dank einfachen Workflows und Self-Services

  • Dynamische Adaption auf Organisationsveränderungen

Icon Compliance einhalten

COMPLIANCE EINHALTEN

  • Einhalten gesetzlicher und regulatorischer Vorgaben

  • Revisionssicherheit und Sicherstellung der Umsetzung von IKS-Vorgaben

  • Risikoorientierte Zugriffsüberwachung

  • Frühzeitiges Erkennen von Abweichungen und wirkungsvolles Abwenden von Risiken

  • Einhaltung der PCI Sicherheitsstandards (Payment Card Industry Data Security Standard)

Icon Übersicht und Qualität

ÜBERSICHT & SERVICE QUALITÄT ERHÖHEN

  • Steigerung und Sicherstellung der Datenqualität

  • Einhaltung von Standards und Konventionen

  • Reduktion von Fehlerquellen durch manuelle Erfassung

  • Bereitstellung von Informationen für Entscheidungsträger

Den Wirkungskreis vergrössern

Wo sich klassische IAM-Lösungen hauptsächlich auf die Provisionierung von Benutzerkonten beschränken, bieten moderne Lösungen wie die CoreOne Suite für den Service Desk, Administratoren und die Mitarbeiter eine vereinfachte Sicht auf Services, Anwendungen und die IT-Infrastruktur. Ziel ist die möglichst effiziente Administration der Systeme im täglichen Betrieb und die Möglichkeit für Mitarbeiter, Konfigurationsparameter selbstständig und schnell anzupassen.

Den Wirkungskreis von IAM vergrössern

Den Identity-Lifecycle sinnvoll erweitern

Die Provisionierung ist ein Baustein, der beim Durchlaufen des Identity-Lifecycles sinnvoll erweitert werden kann. Parallel zu den IAM-relevanten und von dessen initiierten Provisionierungen (z. B. Berechtigungsänderungen aufgrund einer neuen Funktion im Unternehmen) werden zeitgleich und automatisiert erweiterte Konfigurationsänderungen in den Systemen ausgeführt. Die IT wird nochmals stark entlastet.

UCC Management

Ausser dem Erzeugen von Nutzerkonten in den UCC-Systemen werden Rufnummern, Teams und Umleitungen in Skype for Business konfiguriert sowie Rufnummern geändert und nötigenfalls für Nachfolger reserviert. Exchange-Mailboxen werden vollständig konfiguriert sowie Luware Team Manager und Luware Presence Assistant provisioniert.

Skype for Business Logo

Asset Management

Dem Mitarbeiter können verschiedene Assets (Hard-Tokens, IT-Mittel, Badges, Schlüssel etc.) zugeordnet werden, die im Rahmen des Identity-Lifecycles übersichtlich verwaltet und die Rückgabe in den Austrittsprozess integriert werden können.

Owner Management

Besitzrechte für Objekte und Aufgaben werden automatisch zugewiesen oder an anderen Mitarbeiter übertragen.

Effiziente Verwaltung von Services, Anwendungen und IT-Infrastruktur

IT-Operations Management umfasst die Möglichkeit der einfachen und effizienten Verwaltung der Services, Anwendungen und der IT-Infrastruktur. Service Desk und IT-Administratoren können Systeme zusätzlich umfassend administrieren und Probleme effizient erkennen. Das schnellere Erkennen und Beheben von Problemen ermöglicht eine erhöhte Verfügbarkeit von Services.

Service Desk, Administratoren und Fachbereiche erhalten eine auf das Wesentliche fokussierte Sicht auf Services, Anwendungen und IT-Infrastruktur.
Systeme können zentral und umfassend administriert werden. Standards und Konventionen werden eingehalten und Konfigurationsänderungen protokolliert.

Erweiterter User Self-Service

Mittels User-Self-Service-Funktionalitäten werden Aufgaben an ausgesuchte Mitarbeiter und Fachbereiche delegiert. Diese können selbstständig ihr Passwort zurücksetzen und über ein Portal Bestellungen aufgeben, Anträge verwalten und für sie relevante Informationen einsehen.

Da die Systeme nicht nur provisioniert, sondern zeitgleich über die CoreOne Suite umfassend verwaltet wird, können allen Nutzern des Self-Service-Portals erweiterte und zeitkritische Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden, dazu gehörten die selbstständige und schnelle Durchführung von Konfigurationsänderungen an Systemen; das selbstständige und schnelle Verwalten von E-Mail-Adressen, Umleitungen, Quotas und Mailbox-Berechtigungen sowie das Beantragen von Exchange Equipment-, Shared- und Ressource-Mailboxen; die feingranularere Delegation von Aufgaben an ausgesuchte Mitarbeiter und Fachbereiche und das selbstständiges Erfassen von Abwesenheiten, das automatisch in den Systemen Daten- und Kommunikationsflüsse auf Stellvertreter umleitet und eine standardisierte Abwesenheitsmeldung generiert.

CoreOne – Swiss made IAM

ITSENSE ist Beratungsfirma und Hersteller der IAM-Lösung CoreOne Suite. Optionale Module steigern die Effizienz und die Kosten werden nachhaltig gesenkt.

Skype for Business Management

Luware Team Manager Provisioning

Luware Presence Assistant Provisioning

Asset Management

Exchange Management

Computer Management

Marc Burkhard - CEO / IAM Expert
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Marc Burkhard, CEO / IAM Expert